Taubenfrau

2023–2024
Teil von 'Meine Augen sind zwei Tauben'
Performance, Videoarbeit
Malerflies, Spiegelbrille, Keramik, Reis

'Taubenfrau' antwortet auf die Stigmatisierung der Taube, ihres Lebensraums und ihrer Kompliz*innen: In der Performance wird das Füttern von Tauben und die gesellschaftliche Reaktion darauf thematisiert und setzt sich mit dem Vorurteil auseinander, dass vor allem alte, einsame Frauen* und Menschen mit Behinderungen Tauben füttern. Sie beruft sich auf die Vorstellung eines gemeinsamen Lebensraums und fordert dazu auf Sorge für menschliche und nichtmenschliche Entitäten zu tragen.